Alarmierung

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Wenn jemand über den Notruf 112 die Feuerwehr ruft ist meist höchste Eile geboten. Deshalb gab es mit der Zeit verschiedene Möglichkeiten die Mannschaft einer Feuerwehr zu alarmieren. Die bekannteste Methode dürften noch die Sirenen sein, die es auch heute noch in vielen Gemeinden gibt. Diese haben jedoch den Nachteil, dass jeder Bürger/ jede Bürgerin die Sirene hört, auch nachts. Außerdem erfährt der Feuerwehrmann erst im Gerätehaus was überhaupt passiert ist, sofern er die Sirene nicht überhört hat, weil er zu weit weg oder die Umgebung einfach zu laut ist.

Mit sinkender Bedrohung durch Krieg und der Abrüstung der Sirenen kam der so genannte „Funkmeldeempfänger“. Dieses Gerät ist ähnlich eines Handys, mit dem man nur hören kann. Im Falle eines Notrufs sendet die Leitstelle eine Tonfolge über Funk, worauf alle darauf programmierten Funkmeldeempfänger den Alarm auslösen. Dieser Alarm kann akustisch (Signalton), optisch (licht) und physisch (Vibration) statt finden. Nach dem Signalton kommt meist noch ein Funkspruch von der Leitstelle, dessen Inhalt die Alarmierten Kräfte, die Einsatzart und den Einsatzort beinhaltet.