Jahreshauptversammlung

jhv2015

Von links: Dirk Schmidt, Alexander Lotz, Lars Erik Frewert, Marcel Dürrmann, Stefan Schmidt, Stephan Horvath, Ernesto Castrejon

Am vergangenen Freitag fand die traditionelle Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Wetzlar Niedergirmes statt.
Höhepunkt war die Beförderung von 5 Feuerwehrkameraden. Patrick Abid,Lars-Erik Frewert und Stefan Schmidt wurden zu Feuerwehrmännern befördert. Marcel Dürrmann zum Oberfeuerwehrmann und Stephan Horvath zum Hauptlöschmeister. Beförderungen in einer Freiwilligen Feuerwehr dienen als Dank und Anerkennung für geleistete Arbeit und besuchte Weiterbildungsseminare und Lehrgänge, was durch das Tragen des entsprechenden Dienstgradabzeichens an der Uniform, auch nach außen dokumentiert wird.

In seinem Jahresrückblick ging Wehrführer Alexander Lotz auf die Einsätze, Ausbildungs- und Geselligkeitsveranstaltungen im Jahr 2014 ein. Für die 2 weiblichen und 26 männlichen Einsatzkräfte aus dem Wetzlarer Stadtteil war es ein arbeitsreiches Jahr, galt es doch bei 96 Alarmeinsätzen zu helfen und bei 11 Brandsicherheitsdiensten in der Rittal-Arena, beim Ochsenfest oder in der Stadthalle den Brandschutz sicherzustellen.


Begeistert zeigte sich Lotz von der Bereitschaft zur Weiterbildung der „Girmeser“ Brandschützer. 35 Lehrgänge und Seminare wurden auf Kreis- und Landesebene besucht. Darin nicht eingerechnet sind die beiden Kameraden, die den LKW-Führerschein der Klasse C erworben haben. Hier dankte der Wehrführer der Stadt Wetzlar, die die Kosten für die Führerscheinausbildung komplett übernehme.
Der 2. Stv. Wehrführer, Ernesto Castrejon, ging in seinem Ausblick auf die geplanten Veranstaltungen des Jahres 2015 ein. Höhepunkt wird hier sicherlich das Sonnenwendfeuer am 19.06. und der Tag der offenen Tür am 21.06. sein.


Zum Schluss der ca. einstündigen Versammlung bedankte sich Alexander Lotz bei den Einsatzkräften für deren Engagement zum Wohle der Wetzlarer Bürgerinnen und Bürger. Seinen besonderen Dank richtete er an die Ehefrauen und die Familien der Brandschützer, die häufig und immer ungeplant auf ihre Lieben verzichten müssen, wenn diese zu einem Einsatz gerufen werden. Sein Dank ging im besonderen Maße auch an die Arbeitgeber der Einsatzkräfte, die ihre Mitarbeiter für Einsätze und Lehrgänge freistellen.